Transparent - Die Zeitschrift für die kritische Masse in der rheinischen Kirche

Nr. 96

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icon TP96extra - Werner Kahl: Menschenwürde aus interkultureller Perspektive (245.56 kB 2010-02-22 21:39:51)



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Nr. 96
  
Samstag, den 27. März 2010 um 12:52 Uhr

Liebe Leserinnen und Leser!

Was haben Lady Di, Schalke 04 und Margot Käßmann gemeinsam? Die Königin der Herzen, der Meister der Herzen und – nun ja: die Ratsvorsitzende der Herzen? Einen kurzen (historischen) Moment lang wurde der deutsche Protestantismus von einer charismatischen Lichtgestalt repräsentiert, die intelligent, mutig, erfrischend lebendig und auch noch optisch gewinnend nicht nur das protestantische Publikum begeistern konnte. Dann kam der plötzliche Fall. Bleibt das Kapitel Margot Käßmann nun eine Episode und Fußnote der Kirchengeschichte – oder sichert ihr der frühe Abgang nun den Aufstieg zur Ikone? Wir werden sehen.

Überhaupt kann sich die Kirche zur Zeit nicht über mangelnde Aufmerksamkeit der Medienöffentlichkeit beklagen. Da das Thema Missbrauch aber in den Medien so umfassend behandelt wird und sich ständig neue Entwicklungen ergeben, überlassen wir als Vierteljahreszeitschrift die Berichterstattung darüber lieber der Tages- und Wochenpresse.

Statt dessen behalten wir die finanziellen Entwicklungen in der Evangelischen Kirche im Rheinland fest im Visier. H.J. Volk wirft unter anderem einen kritischen Blick auf das demographische Schreckgespenst und hat zum Hintergrund der kircheneigenen Finanzkrise ein paar sehr erhellende Fakten zusammengetragen (s. Seite 6). Weitere, ebenfalls äußerst lesenswerte Texte finden sich auf der Homepage „Zwischenrufe“ unter www.zwischenrufe-diskussion.de. Außerdem drucken wir ein Interview mit Jürgen Klute ab, das im Neuen Deutschland erschienen ist und sich mit dem Gebaren von Kirche und Diakonie im Umgang mit Arbeitnehmerrechten befasst (s. Seite 12). Weil am Schluss noch ein wenig Platz war, gibt es schließlich noch ein Schlaglicht auf die Bildungslandschaft BRD im Jahre 2010: Nicht zur Nachahmung, aber dringend zum Nachdenken empfohlen (s. Seite 33).

Nach all dem Negativen haben wir aber auch einen kleinen Lichtblick gefunden: Die rheinische und die westfälische Kirche haben sich in Gestalt ihrer beiden Präsides gegen die biedermeierlichen Brandstifter von „Pro NRW“ geäußert („mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“) und rufen zu einem friedlichen Miteinander der Religionen und Kulturen auf (s. Seite 5). Wie interkultureller Dialog – auch an kritischen Punkten wie der Diskussion um die Menschenwürde – aussehen könnte, dafür liefert Werner Kahl diesmal im Innenteil ein informatives Beispiel.

Darüberhinaus gibt es natürlich noch viel, viel mehr zu entdecken in diesem Heft, aber wir wollen ja nicht, dass die geneigte Leserin / der geneigte Leser das Heft schon nach Lektüre des Editorials zur Seite legt, sondern es – wie gewohnt – von der ersten bis zur letzten Seite verschlingt und auswendig lernt. Es ist immerhin unter Umständen das vorvorletzte in gedruckter Form.

Jetzt bleibt nur noch, allen eine schöne Osterzeit zu wünschen, und nach dem langen bitteren Winter ein wahrhaftes Frühlingserwachen!

Die Redaktion


PS. Und vielleicht schafft Schalke es ja dieses Jahr …

Aktualisiert ( Freitag, den 09. Juli 2010 um 11:38 Uhr )
 
Die Erben spätrömischer Dekadenz PDF Drucken E-Mail
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Nr. 96
  
Samstag, den 20. Februar 2010 um 16:08 Uhr

Hans-Jürgen Volk

Die Erben spätrömischer Dekadenz

Wir gehen harten Zeiten entgegen. Ein exponierter Politiker, Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, möchte um jeden Preis ein halbwegs passables Ergebnis seiner Partei bei kommenden Landtagswahlen erreichen. Er bringt sich ins Gespräch mit Thesen, die die Wirklichkeit auf den Kopf stellen und versucht, Hartz IV-Empfänger und die Vielen, die mittlerweile im Niedriglohnbereich ihr Dasein fristen müssen, gegeneinander aufzuhetzen. Erbärmlich! Ein Mensch, der bewusst polarisiert und eine Gesellschaft spaltet, der gerade die, die es in unserer Gesellschaft am schwersten haben, verhöhnt und ihrer Würde beraubt. Die Antwort auf seine Tiraden kann eigentlich nur die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns sein. Doch das lehnt er ab, was entlarvend ist. Es geht ihm nicht um die Menschen.


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Aktualisiert ( Montag, den 12. April 2010 um 14:51 Uhr )
 
Gemeinsames Wort zum Zusammenleben der Religionen PDF Drucken E-Mail
Nr. 96
  
Samstag, den 27. März 2010 um 12:56 Uhr

Evangelische Kirche im Rheinland
Evangelische Kirche von Westfalen

Gemeinsames Wort zum Zusammenleben der Religionen

Liebe Schwestern, liebe Brüder in unseren Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen,

mit Sorge haben wir in den vergangenen Monaten wahrgenommen, dass eine kleine Gruppierung mit dem Namen ‚Pro NRW‘ versucht, politischen Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schürt gezielt Vorurteile gegen den Islam, macht pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in Städten und Stadtteilen verantwortlich und versucht, sowohl die Integrationspolitik wie auch das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch und gefährlich darzustellen. Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar.


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Aktualisiert ( Montag, den 12. April 2010 um 14:45 Uhr )
 
Nichts als die Wahrheit? PDF Drucken E-Mail
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Nr. 96
  
Samstag, den 20. Februar 2010 um 16:55 Uhr

Hans-Jürgen Volk

Nichts als die Wahrheit?

Die unredliche Kampagne um die Finanzkraft der Kirche

Von 2008 war für die Gliedkirchen der EKD in finanzieller Hinsicht ein ausgesprochen gutes Jahr. Doch zugleich wurden die Schatten der Finanz- und Wirtschaftskrise immer länger, je mehr es dem Jahresende zuging. Als der Vorsitzende des Finanzbeirates Klaus Winterhoff das Kirchengesetz für den Haushalt 2009 auf der Synode der EKD im November 2008 einbrachte, machte er folgende Ausführungen: „Angesichts der weiterhin absehbaren Kirchensteuerrückgänge infolge der demographischen Entwicklung, der Unbeständigkeit wirtschaftlicher Entwicklungen in einer globalisierten Welt sowie der anhaltenden Tendenz der deutschen Steuergesetzgebung zur Verlagerung des staatlichen Steueraufkommens von den einkommensabhängigen zu den verbrauchsorientierten Steuerarten, muss diese Entwicklung nach wie vor als vorübergehend angesehen werden - zumal nun schon ernste negative Folgen aus der Finanzmarktkrise für die Realwirtschaft zu erkennen sind.“


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Aktualisiert ( Montag, den 12. April 2010 um 14:50 Uhr )
 
„Widersprüche zum Recht der EU“ PDF Drucken E-Mail
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Nr. 96
  
Samstag, den 27. März 2010 um 12:58 Uhr

„Widersprüche zum Recht der EU“

Pfarrer Jürgen Klute über das Streikverbot und die Sonderstellung der Kirchen / Klute ist evangelischer Pfarrer und Mitglied der Linksfraktion im Europaparlament
Das Bielefelder Arbeitsgericht hat am 3. März einer Klage mehrerer evangelischer Landeskirchen, Diakonischer Werke und evangelischer Unternehmen stattgegeben, die ver.di-Streik- aufrufe von Ende 2009 in diesem Bereich untersagt. Die Kirchen beschäftigen in ihren Wohlfahrtsverbänden Caritas und Diakonie rund 1,2 Millionen Arbeitnehmer.
Über die Hintergründe und Auswirkungen des Bielefelder Urteils zum Streik in der Kirche sprach für ND Stefan Konrad mit dem ver.di-Mitglied Jürgen Klute.


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Aktualisiert ( Montag, den 12. April 2010 um 14:44 Uhr )
 
„Ökumenische Klimaforschung“ – Eiszeit in der Ökumene? PDF Drucken E-Mail
Nr. 96
  
Samstag, den 13. März 2010 um 17:50 Uhr

„Ökumenische Klimaforschung“ – Eiszeit in der Ökumene?

Am 23. Januar 2010 nahmen Dr. Marita Estor (Gralfrau der Internationalen Bewegung christlicher Frauen – Gral) und Erika Haugg am XII. Marburger Ökumenegespräch in der Uni Marburg teil. Als Referentin für die Evangelische Kirche war die Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann eingeladen, die Katholische Kirche wurde von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann aus Speyer vertreten und Matthias Drobinski kam von der Süddeutschen Zeitung.
Am Vormittag wurden die drei Hauptreferate gehalten, danach gab es eine Podiumsdiskussion und für den Nachmittag waren zwei Arbeitsgruppen vorgesehen. Ein Ökumenischer Gottesdienst in der Universitätskirche beendete die Veranstaltung.


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Aktualisiert ( Montag, den 12. April 2010 um 14:46 Uhr )
 
Anderer Lebensstil – nicht nur zur Fastenzeit PDF Drucken E-Mail
Nr. 96
  
Samstag, den 13. März 2010 um 17:51 Uhr

Erika Haugg

Anderer Lebensstil – nicht nur zur Fastenzeit

Der Klimawandel, die globale Erwärmung mit ihren katastrophalen Auswirkungen sind Folge der Wirtschafts- und Lebensweise vor allem der Menschen der nördlichen Erdhalbkugel. Sie bedrohen alle Menschen, vor allem aber die in den südlichen Ländern und die Zukunft der kommenden Generationen. Verantwortliche Politiker aus 190 Ländern und Tausende Menschen der Zivilgesellschaft versuchten in Kopenhagen, die drohende Katastrophe abzuwenden und sind gescheitert. Zu groß war die Kluft zwischen den Interessen und Forderungen der „reichen“ und der „armen“ Länder.


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Szenenwechselszenenwechselszenenwechselszene PDF Drucken E-Mail
Nr. 96
  
Mittwoch, den 10. März 2010 um 20:05 Uhr

Klaus Matthes

Szenenwechselszenenwechselszenenwechselszene

Szene 1:

Pfarrer Frank Dreher (Name geändert) aus der Evangelischen Kirche im Rheinland bewirbt sich 1987 über die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) auf die freie Pfarrstelle der Deutschen Evangelischen Lutherischen Kirche (DELK) in Windhoek/Namibia. Er arbeitet seit Jahren aktiv mit in der Partnerschaft seines Kirchenkreises mit einer Einrichtung der schwarzen Kirche in Namibia (ELCRN). Er wird in die Pfarrstelle in Windhoek gewählt und eine Lokalzeitung bringt einen Bericht über seinen Wechsel  nach Afrika.
Einige Leute werden hellwach in der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR).


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Wie die Deutschen in „Namibia“ zu begeisterten Nationalsozialisten werden PDF Drucken E-Mail
Nr. 96
  
Samstag, den 20. Februar 2010 um 17:50 Uhr

Gunther J. Hermann

Wie die Deutschen in „Namibia“ zu begeisterten Nationalsozialisten werden

Der Nationalismus und Rassismus der deutschen Siedler in der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwest-Afrika“ (SWA)

Mehr als eine Buchrezension.

Spätestens auf der berühmt-berüchtigten Vollversammlung des Lutherischen Weltbunds (LWB) in Budapest im Jahre 1984, als drei weiße lutherische Kirchen von ihrer Mitgliedschaft im LWB suspendiert werden, wird aller Welt klar, wie schwierig es ist, sich in die Psyche der Deutschen in SWA/Namibia hinein zu versetzen. Die verwickelte und oftmals vertrackte Geschichte der Deutschen im heutigen Namibia akkurat nachzuzeichnen, ist das Verdienst von Martin Eberhardt. Ihm gelingt es zu zeigen, in welche ausweglose Situation sich die Deutschen nach 1919 zwischen Nationalismus und kultureller Vergangenheitsverklärung verrannt haben.


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Aktualisiert ( Montag, den 12. April 2010 um 14:49 Uhr )
 
Damit wir mehr als menschlich sein können PDF Drucken E-Mail
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Nr. 96
  
Sonntag, den 28. Februar 2010 um 19:43 Uhr

Norbert Arntz

Damit wir mehr als menschlich sein können

In Oscar Romero gibt es etwas, das dazu zwingt, ihn als beispielhaften Menschen und Christen lebendig in Erinnerung zu behalten

MärtyrerInnen wie Oscar Romero rücken die Opfer der herrschenden Gesellschaftsordnung in den Blick. Solche Menschen lassen nicht zu, dass der Glaube an den Gott des Lebens verwechselt wird mit dem Glauben an die Götzen. Die Götzen – zum Beispiel der Markt, die Macht und das Kapital – rechtfertigen Menschenopfer und suchen sie unsichtbar zu machen. Die MärtyrerInnen dagegen decken durch ihr Leben und Sterben die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und religiösen Mechanismen auf, die auch heute noch Menschenopfer verlangen oder rechtfertigen.
„Mich kann man töten, aber nicht die Stimme der Gerechtigkeit“, hatte Bischof Romero gesagt, bevor er am 24. März 1980 am Altar ermordet wurde.


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Rezensionen PDF Drucken E-Mail
Nr. 96
  
Samstag, den 20. Februar 2010 um 17:42 Uhr

Friedrich Grotjahn: ‚Eine Gerechte‘ und ‚Zwei Schwestern‘

Mit einem Vorwort von Hugo Ernst Käufer und Tuschzeichnungen von Horst Dieter Gölzenleuchter, Bochum: Brockmeyer Verlag 2009, 180 Seiten, ISBN 978-3-8196-0742-4, 14,90€


„In einer Zeit, in der Pop & Co die Literaturszene weitgehend für sich in Anspruch nehmen, ist es erfreulich, dass Geschichten wie die von Friedrich Grotjahn ihren Platz, ihren Zuspruch finden“, schreibt der Senior der literarischen Ruhrgebietsszene Hugo Ernst Käufer in seinem Vorwort. „Ich habe mir geschworen, nicht zu schweigen“, so der Titel eines seiner Bücher, sei ein Leitmotiv der Schreibarbeit Friedrich Grotjahns. Er zeichne Menschenschicksale im Deutschland der letzten Jahrzehnte nach, zeige die „Missachtung und Verfolgung Andersdenkender und der Juden in der Nazizeit, aber auch die Ansätze des Widerstands gegen das unmenschliche totalitäre System, sowie die politischen und gesellschaftlichen nicht immer erfreulichen Entwicklungen in den ersten Jahren der Nachkriegszeit.“ (Seite 6f)


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Hitlers Sieg PDF Drucken E-Mail
Nr. 96
  
Sonntag, den 21. Februar 2010 um 23:24 Uhr

Wolfgang Sternstein

Hitlers Sieg

Wie das? Ist Hitler von den Alliierten des Zweiten Weltkriegs denn nicht besiegt worden? Hat er nicht am Ende des Krieges im Führerbunker unter der Reichskanzlei in Berlin seinem Leben ein Ende gesetzt? – Das stimmt. Es stimmt aber auch, was Joseph Goebbels, der Reichspropagandaminister, in die Worte fasste: „Selbst wenn wir untergehen, werden wir siegen, denn unsere Ideale haben sich tief in den Herzen unserer Feinde eingewurzelt.“ Das Erstaunliche ist in der Tat, dass Hitler selbst im Untergang noch siegte.


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„Das Kapital“ – Re-Lektüre aus aktuellem Anlass PDF Drucken E-Mail
Nr. 96
  
Samstag, den 20. Februar 2010 um 18:11 Uhr

Karl Marx
Trier (dpa) - Elf Menschen standen im März 1883 am offenen Grab von Karl Marx auf dem Londoner Friedhof Highgate. Friedrich Engels sprach von einem «unermesslichen Verlust für das kämpferische Proletariat» und rief dem langjährigen Freund nach: «Sein Name wird durch die Jahrhunderte fortleben und so auch sein Werk!» Engels hatte Recht: Auch 125 Jahre nach seinem Tod (14.3.1883) gilt Marx als großer Philosoph und Ökonom, der wie kein anderer Deutscher der Neuzeit die Welt verändert hat.


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